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Warum ANTON genutzt werden kann, ohne Berater- und Programmierkosten zu verursachen
5. Mai 2017

Warum ist ANTON kein Softwareprojekt, wie Du es bisher kennst?

ANTON Social Media

Die Erkenntnis „never change a running System“ beruht auf Erfahrungen mit Softwareeinführungen wie beispielsweise
die von Warenwirtschaften. Der Start in die Digitalisierung, sprich die Abbildung von Geschäftsprozessen, bedeutet nicht
zwangsweise zuerst an der Warenwirtschaft Änderungen vorzunehmen.

Grundsätzlich gilt: never change a running system – behalte was du hast. Ein häuftiger Fehler ist der Versuch, mit Hilfe
der Warenwirtschaft mehr als warenwirtschaftliche Prozesse abbilden zu wollen. 
 

Digitalisierung benötigt umfangreiche Technik, die eine Warenwirtschaft nicht hat. 
Der erste Gedanke die Warenwirtschaft mit der benötigten Technik aufzurüsten, drängt sich förmlich auf. Das bedeutet,
die Warenwirtschaft zu einer Digitalisierungs-Suite weiterzuentwickeln. Wir empfehlen dieses Vorgehen nicht.
Allein die Entwicklung von ANTON hat 21 Mann-Jahre verschlungen. Entscheidest du Dich dennoch für diesen Weg,
kann Dir ANTON als Blaupause nützlich sein. 

Digitalisierung mit ANTON funktioniert nicht nach dem Muster „Software einführen = Betrieb ist lahm gelegt“.
Vielmehr bedeutet Digitalisierung mit ANTON, bringe ANTON bei, wie er unterstützen soll. 
Stelle fest, an welchen Stellen eine Unterstützung durch Software nützlich ist. Beispielhaft könnte das sein:
Mails automatisch ablegen, Kundenportal, Wissensdatenbanken, CRM, Projektmanagement, Kampagnenmanagement,
interne Kommunikation, Berichtswesen, Produktinformationsmanagement, Dokumentenmanagement, Xing, Facebook,
Twitter, Blog managen, Aufgaben, Termine, Serviceverträge, Telefonie und einiges anderes mehr. 

Der Weg in die Digitalisierung mit ANTON besteht aus kurzen und zielgerichteten Sprints. Jeder Sprint hat zum Ziel,
bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit und mit weniger Arbeitsaufwand zu erreichen. Das freut den Mitarbeiter und wirkt
sich positiv auf das Kundenerlebnis aus. 

Ein Beispiel für Digitalisierung in Deinem Unternehmen, von dem Du veilleicht noch gar nichts weißt, sind Mitarbeiter,
die sich in WhatsApp-Gruppen selbstständig organisiert haben. Der Fachbegriff für ein solches Verhalten heißt „BYOD“
(=bring your own device). Die sich aus BYOD ergebende Herausforderung ist die Integration dieser Devices (WhatsApp,
jedwede Excel-Tabellen, Listen, MS-Access-Anwendungen, …) in Deine EDV-Infrastruktur. Greifst Du als Unternehmer
diese Digitalisierungsinitiative auf und bietest den so organisierten Mitarbeitern mit ANTON eine fortführende
Projektmanagement-Lösung an, hast Du es geschafft und bist ab jetzt der „Digital Leader“.

ANTON bietet dir die Möglichkeit, alle Insellösungen wie Excel-Tabellen, Kundenportale, Dokumentenablage,
Arbeitsanweisungen, Zettelwirtschaft und Task-Manager in einem System zusammenzufassen. Und das Beste ist:
sobald du die Insellösungen mit ANTON abbildest, sind diese automatisch miteinander vernetzt. Es sind keine Inseln mehr.
Und letztendlich kann auch die Warenwirtschaft vernetzt oder integriert werden.

Tipp: WhatsApp gibt es auch als Desktop-Version. Informiere Deine Mitarbeiter darüber, und profiliere Dich sofort als
digital Leader. Klar ist, auch WhatsApp kann in ANTON integriert werden. Wir empfehlen SLACK. Das ist wie WhatsApp,
nur eben für Unternehmen.

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Mit ANTON wird Software zu Deinem Freund!
Sven, Valentin, Anton und Friedemann.
 

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